Untergewicht und Magersucht oft Folge von psychischen Problemen
Magerwahn und Essstörungen sind unter Jugendlichen schon lange keine Seltenheit mehr. Nein viel schlimmer - oft gehören sie schon fast “zum guten Ton”.
Am häufigsten betroffen davon sind Mädchen, die sie falschen Vorbildern nacheifern, um dem Schönheitsideal zu genügen. Dafür verfallen sie regelrecht einem Schlankheitswahn und hungern mit Freundinnen gerade zu um die Wette.
Die Eltern sind meistens völlig rat- und hilflos und wissen nicht was sie falsch getan haben oder dagegen tun könne. Sie können nur mit ansehen, wie ihre Kinder immer dünner und dürrer werden.
Allerdings es auch eindeutige Hinweise, die auf ein zu geringes Körpergewicht oder gar einer Magersucht hindeuten:
Sollte dasKind sehr dünne Arme und Beine haben oder ständig müde und antriebslos sein, so sollten diese Hinweise bereits als Warnzeichen von den Eltern wahrgenommen werden und etwas dagegen unternommen werden. Häufig verbergen sich hinter dem geringen Körpergewicht echte psychische Probleme, wie z.B. ein gestörtes Selbstbewustsein oder Selbstwertgefühl.
Nur wenn das Problem z.B. durch einen Arzt frühzeitig erkannt wird und auch behandelt wird, kann eine chronisches Untergewicht oder eine Magersucht verhindert werden.