Magersucht zerstört Gehirnmasse
Zu diesem Ergebniss kommt eine Studie, die belegt, dass nicht nur der Körper, sondern auch das Gehirn selbst angegriffen wird.
So lassen bei der dauerhaften Einnahme von nur einem Apfel und einem trockenen Brötchen neben den seelischen und psychischen Schäden vor allem auch die körperlichen Schäden nicht lange auf sich warten.
Grund dafür ist, dass der Körper von seinen letzten Reserven zehren muss, um über die Runden zu kommen und im wahrsten Sinne des Wortes zu überleben. Und um zu überleben wird auch das Gehirn angezapft und wird dabei nicht verschont. Damit sind bleibende Hirnschäden bei einer extremen Magersucht nicht auszuschließnen. Die Annahme einer rechtzeitigen Therapie und weiteren Gegenmaßnahmen kann aber wieder zur Rekonstruktion der verlorenen Hirnmasse führen.
Weitere Folgen der Magersucht außer dem Hirnmassenverlust sind eine ernsthafte Schädigung von inneren Organen, Unfruchtbarkeit, Kreislaufzusammenbrüche und eine Osteoprose, die allesamt lebengefährliche Folgen der Magersucht sind und die nur mit einer langfristigen Therapie zu Stoppen sind.